Jung Crossmedia   formersuite

 

Autorkorrekturen mit dem iPad Pro ausführen

Die Kombination Apple Pencil und iPad Pro eignet sich hervorragend zur Eingabe von Autorkorrekturen in PDF-Dokumenten. Das iPad Pro hat das Format einer DIN-A4-Seite und die verfügbare Anzeigefläche ist nur wenig kleiner. 240 Mal pro Sekunde schickt der Pencil Daten an das iPad Pro und der Anwender hat das Gefühl als ob er mit seinem Kugelschreiber oder Bleistift auf Papier schreibt.

Die korrigierten und annotierten PDF-Dokumente können in einen bestehenden Korrekturworkflow integriert werden und lassen sich auf dem PC oder Macintosh weiter verarbeiten.   (18.12.2015)

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iBooks 4.6 unterstützt 3D Touch auf iPhone 6s und 6s Plus

Mit dem gestern freigegebenen iOS 9.2 wurde auch iBooks von der Version 4.5 auf 4.6 aktualisiert. Damit werden jetzt auch die 3D-Touch-Funktionen Peek und Pop von iPhone 6s und iPhone 6s Plus unterstützt. Diese führen zu schnellerer Navigation in den Suchergebnissen, Notizen und Lesezeichen sowie im Inhaltsverzeichnis.

Aktuell wird 3D Touch nur von iPhone 6s und iPhone 6s Plus unterstützt. Die Apple Watch bietet ebenfalls 3D Touch.  (09.12.2015)

 

iPad Pro eröffnet Verlagen neues Kundenpotenzial

Mit einem im Vergleich zum iPad um 78% größeren und noch brillanteren Display ist das iPad Pro das ideale Anzeigegerät für anspruchsvolle Fachbuch-E-Books. 

Die FAZ testete das iPad Pro und schreibt über die Kombination von iPad Pro und Apple Pencil: „Wer sich an den Stift gewöhnt hat, will ihn nicht mehr missen. Apps wie „Good Notes“ oder „Good Reader“ zeigen ihre volle Stärke. Das schnelle Erstellen von Notizen oder das Bearbeiten eines Textes mit dem Stift macht Spaß und dürfte Studenten in Vorlesungen oder Seminaren ebenso gefallen wie Vertretern, Unternehmensberatern, Ingenieuren, Ärzten oder Architekten in ihrem Job.“

Dadurch werden die Fixed-Layout-EPUBs für Bildbände noch interessanter. Verlage, mit hochwertigen Bildbänden sollten sich das iPad Pro einmal anschauen. 

Jung Crossmedia erstellt durchsuchbare und qualitativ hochwertige Fixed-Layout-EPUBs sowie reflowable EPUBs mit herausragenden Features.   (05.12.2015)

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Die iPads dominieren die Netzaktivitäten

2/3 der Aktivitäten im deutschen Netz erfolgen über das iPad und lediglich 1/3 über Android-Tablets. Im November 2015 ist der iPad-Anteil weiter gestiegen. Diese durch StatCounter erhobenen Daten basieren auf einer Auswertung von monatlich ca. 15 Milliarden Seitenzugriffen auf ca. 3 Millionen Websites.    (29.11.2015)

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Das iPhone 6 ist auch zum Lesen von Fachbuch-E-Books gut geeignet


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iPhone 6(s) + iPhone 6(s) Plus 

Die am 9. September 2014 vorgestellten und am 9. September 2015 aktualisierten iPhones mit größeren Displays machen auch das Lesen von E-Books auf Apple-Smartphones noch interessanter.

Selbst auf dem iPhone 4 mit einem 3,5-Zoll-Display und dem iPhone 5 mit seinem 4-Zoll-Display war das Lesen von E-Books aus der Belletristik und einfach formatierten Fachbüchern schon gut möglich. 

Das iPhone 6 und vor allen Dingen das iPhone 6 Plus öffnen jetzt die Tür zum Lesen von komplexer formatierten Fachbüchern und sogar Fixed-Layout-EPUBs. Mit seinem 5,5-Zoll-Display ist das iPhone 6 Plus gar nicht mehr so weit entfernt von der 7,9-Zoll-Bildschirmdiagonale des iPad Mini.

 

2014-09-10 08.08.38

 

Die Informationen direkt von der Apple Website sind hier verlinkt.

 

Apple kauft Buchempfehlungs-Start-Up BookLamp und plant damit wohl die Ausweitung des E-Book-Geschäfts

Das Start-Up BookLamp analysiert Inhalte von E-Books und gibt dem Leser auf dieser Grundlage personalisierte Buchempfehlungen. Das Team von BookLamp soll schon an der Optimierung des iBooks Stores arbeiten.

Das Book Genome Project hat BookLamp weiter entwickelt. Hier werden die Inhalte von E-Books analysiert und das Ergebnis dann in Diagrammen darstellt. So können die Diagramme der gerade gelesenen Bücher mit denen weiterer Bücher im iBooks Store verglichen und Empfehlungen ausgesprochen werden.

Laut BookLamp-CEP Aaron Stanton kann ein Buch mit über 30.000 Merkmalen kategorisiert werden. 

Book Lamp -Sakrileg

Dan Browns Buch Sakrileg enthält nach dieser Analyse zu 18 Prozent religiöse Elemente.

 

iBooks 3.0

Zusammen mit der Präsentation des neuen iPad-Minis wurde auch iBooks 3.0 vorgestellt. Sehr nützlich: Der Leser wird automatisch über Updates seiner gekauften E-Books informiert und kann dann sein Buch online aktualisieren.

 

Hier die neuen Funktionen:

iBooks_3.0_iCloud

Alle gekauften E-Books werden in der iCloud gespeichert und können so von mehreren iOS-Geräten eines Benutzers bei Bedarf geladen werden.

 

iBooks_3.0_Scrollen

 Neben dem Blättern kann nun auch gescrollt werden.

 

iBooks_3.0_Nachschlagen

 Markierte Begriffe können direkt in geladenen Lexikas nachgeschlagen werden.

 

iBooks_3.0_Sharing

Sharing von Textstellen. Funktioniert allerdings nur, wenn die Bücher im iBookstore ohne Kopierschutz eingestellt wurden.

 

iBooks_3.0_Buchupdate_1

Buchupdate wird angezeigt.

 

iBooks_3.0_Buchupdate_2

Buch wird upgedatet.

 

iBooks jetzt auch mit Anzeige von Seitenzahlen und Popup-Fußnoten

Der bookformer von Jung Crossmedia stellte diese Funktionen schon seit über einem Jahr zur Verfügung.

Nun sind diese Funktionen als Standard in iBooks enthalten. Wir haben diese Standardfunktionen mit unserer Entwicklung noch etwas aufgewertet und zeigen z.B. die Stelle des Seitenwechsels mit einem senkrechten gerasterten Strich genau an.

Anders als bei dem Kindle und der Kindle App ist hier die Zitierfähigkeit gegeben. Der Kindle und die Kindle Apps für iOS und Android zeigen unter Umständen zwar auch am Fuß des Displays die Seitenzahl an, aber nicht an welcher Stelle auf dem gezeigten Display der Seitenwechsel stattfindet.

 

iBooks-Update 2.0 - EPUB-3.0-Unterstützung

iBooks unterstützt jetzt weitgehend den EPUB-3.0-Standard. Darüber hinaus wird Javascript umfassend unterstützt. 

Streaming von Audio- und Videodaten (also ohne Einbindung derselben in das E-Book) wird auch ermöglicht.

 

iBooks-Update 1.5 mit besseren Schriften und mehr Anzeigefläche

15% mehr Anzeigefläche bringt der neue Vollbild-Modus. Erreicht wird dies durch das Weglassen der Buchdarstellung.

Die Baskerville, Chochin und Verdana stehen nicht mehr im Schriftenmenü zur Verfügung. Damit lässt sich allerdings sehr gut leben. Sie wurden ersetzt durch die auf dem Screen sehr viel besser lesbaren Schriften Athelas (Mediävalziffern), Charter, Iowan und Seravek (besser als die Gill?).

Gemeinfreie EPUBs werden jetzt in der iBooks-Bibliothek etwas klassischer mit einem Ledereinband dargestellt.

Ein Nachtlesemodus und eine Neugestaltung der Anmerkungspalette sind ebenfalls noch hinzugekommen.

 

iBooks-Update 1.2.2 optimiert Geschwindigkeit bei großen TOCs

Bei Fachbüchern kann das TOC (je nach Verschachtelungstiefe) sehr umfangreich werden.

Mit dem 1.2.2er-Update funktioniert jetzt auch ein zügiges Scrollen durch das TOC-Verzeichnis. Bislang kam es hier immer wieder zu kurzen Stockungen in der Navigation.

 

Fixed-Layout-EPUBs für Bildbände und grafiklastige Bücher

Das iPad-Display hat  ein Seitenverhältnis von 4:3 und ist daher gut zum Lesen von Buch- und Zeitschriftenseiten geeignet. (Auch ein Vorteil gegenüber den aufkommenden Android-Tablets.) Hinzu kommt die Displaygröße von 9,7" und die LED-Hintergrundbeleuchtung des IPS-Displays.

So lassen sich selbst A4-Seiten, ohne Hineinzoomen, gut lesen. Farben werden brillant wiedergegeben.

Das iPad bietet dadurch sehr gute Voraussetzungen für die Anzeige von Bildbänden und grafiklastigen Werken.

Der Vorteil des auf XHTML/CSS basierenden EPUB-Formates besteht ja darin, das fixe Layout einer Publikation aufzulösen und sich flexibel an die jeweilige Displaygröße des verwendeten E-Ink-Readers, Smartphones oder Tabletts anzupassen.

Bei der Umsetzung von Bildbänden oder stark grafiklastiken Werken kann dies oft von Nachteil sein, denn der Inhalt des Werkes wird hier auch gezielt durch das Layout zum Leser transportiert.

Um diesen Werken gerecht zu werden, ist entweder eine App zu entwickeln oder ein neues Layoutkonzept für die EPUB-Umsetzung zu entwerfen und umzusetzen. Beides ist mit erheblichem Aufwand verbunden. Der einfache und gängige Weg, die PDF-Dokumente, als E-Book zu bezeichnen und einfach diese zu verwenden, kann im iBookstore nicht gegangen werden. PDF-E-Books können nicht im iBookstore verkauft werden.

Apple erweitert nun die EPUB-Spezifikation zum sogenannten Fixed-Layout-EPUB, welches ausschließlich in iBooks genutzt werden kann. Ähnlich dem PDF wird das Seitenlayout beibehalten und als EPUB-E-Book kann es im iBookstore zum Verkauf angeboten werden. 

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Der bookformer aus der formerSuite erstellt weitgehend automatisiert qualifizierten Satz und E-Books.

Zur Generierung eines Fixed-Layout-EPUBs wird  ein PDF-Dokument benötigt. Idealerweise mit Lesezeichenstruktur, die dann auch zur Navigation im E-Book verwendet werden kann.

Dieses PDF wird in die formerSuite geuploadet und automatisiert zum Fixed-Layout-EPUB konvertiert. Auf Wunsch erhalten Sie Online-Zugriff zum Konverter und können Ihre Konvertierungen jederzeit selbst vornehmen.

 

Übersicht in das eigene iBooks-Bücherregal bringen: Sammlungen von E-Books und PDF-Dokumenten anlegen

Mit dem neuen Feature Sammlungen lassen sich seit der iBooks-Version 1.2 E-Books und PDF-Dokumente ähnlich wie in Ordnern verwalten.

Fest integriert in iBooks ist eine Sammlung für Bücher und für PDF-Dokumente. Wenn ein E-Book gekauft wird, wird dies automatisch in die Sammlung Bücher eingestellt. Die Öffnung eines PDF-Dokumentes in iBooks führt automatisch zu dessen Ablage in der Sammlung PDFs.

Darüber hinaus ist es möglich, weitere Sammlungen mit freier Namensgebung anzulegen. E-Books und PDF-Dokumente können dann, auch gemischt, in die individuellen Sammlungen eingeordnet werden.

 

iBooks kann jetzt Blocksatz mit automatischer Silbentrennung

Ab der Version 1.2 von iBooks und der iOS-Version 4.2 beherrscht iBooks die automatische Silbentrennung im Blocksatz.

Bislang war es über den Einsatz von Softhyphens auch möglich, eine Silbentrennung herbeizuführen. Allerdings wurden die so bearbeiteten Wörter dann nicht mehr in der Suche gefunden.

Der Blocksatz kann in den Einstellungen ein- oder ausgeschaltet werden.

iBoos_Blocksatzeinstellungen

 

Einbinden von externen Schriften in das iBooks-E-Book

Mittlerweile können auch externe Schriften in iBooks eingebunden werden. Hier sind gewisse Restriktionen zu beachten. U.a. können die Schriften (anders als beim Sony) nicht verschlüsselt eingebunden werden.

Deswegen ist hier besonders auf die Lizenzbestimmungen der Schriftenlieferanten zu achten. Nicht jede Schrift darf eingebunden werden. Auf Wunsch stellen wir Ihnen eine Liste der frei einbindbaren Qualitätsschriften zur Verfügung.

Somit steht eine genügend große Schriftauswahl zur Verfügung, um auch ein iBooks-E-Book mit guter Lesetypographie erstellen zu können.

Über unseren bookformer können die Schriften jederzeit geändert und einfach zugeordnet werden. So können Sie innerhalb weniger Minuten geänderte E-Books mit neuen Schriften sichten. - Wenn Sie möchten, selbständig via eigener Onlinekonvertierung.

 

Einbinden von Systemschriften in das iBooks-E-Book

iBooks erlaubt auf dem iPAD und auf dem iPhone den Wechsel der E-Book-Schrift während des Lesens. Dies ist beim Sony-Reader nicht möglich. Zur Verfügung stehen: Baskerville, Cochin, Georgia, Palatino, Times New Roman und Verdana.

Wenig bekannt scheint zu sein, dass es durchaus möglich ist, darüber hinaus alle auf dem iPAD zur Verfügung stehenden Schriften für die E-Book-Umsetzung einzubinden. Auf diesem Weg ist mehr Lesetypographie möglich.

Anders als z.B. beim Sony-Reader können beim iPad und beim iPhone zwar keine externen Schriften in das iBooks-E-Book eingebunden werden.  [Update s. o.] - Allerdings stehen die Systemschriften zur Verfügung.

Schriftmenü iPad

Der Leser hat die Möglichkeit, sich aus den sechs Schriften für den Grundtext die angenehmste auszuwählen. Die Headline verändert sich allerdings nicht, da sie fix eingebunden ist. Sie passt typographisch zu allen Schriftschnitten.

Darüber hinaus können SVG-Fonts  eingebunden werden, wenn eine besondere Auszeichnungsschrift gewünscht wird. SVG-Fonts sind nur für den Headline-Bereich zu gebrauchen und sinnvoll einsetzbar.

In den folgenden zwei Schautafeln sehen Sie die Fonts, die bei der E-Book-Umsetzung für das iPad direkt angesprochen werden können.

Es sind 54 Schriftfamilien mit 139 Schriftschnitten.

Beim iPhone sind es 48 Schriftfamilien mit 111 Schriftschnitten.

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Häufige Fragen zu iBooks

Source: StatCounter Global Stats - OS Market Share

Hier finden Sie auf der Apple-Support-Site einen FAQ-Bereich mit den häufigsten Fragen zu iBooks.

 

 

 

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