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iBooks-Update 2.0 mit besseren Schriften und mehr Anzeigefläche

15% mehr Anzeigefläche bringt der neue Vollbild-Modus. Erreicht wird dies durch das Weglassen der Buchdarstellung.

 

Die Baskerville, Chochin und Verdana stehen nicht mehr im Schriftenmenü zur Verfügung. Damit lässt sich allerdings sehr gut leben. Sie wurden ersetzt durch die sehr viel besser lesbaren Schriften Athelas (Mediävalziffern), Charter, Iowan und Seravek (besser als die Gill?).

 

iBooks-Update 1.5 mit besseren Schriften und mehr Anzeigefläche

15% mehr Anzeigefläche bringt der neue Vollbild-Modus. Erreicht wird dies durch das Weglassen der Buchdarstellung.

Die Baskerville, Chochin und Verdana stehen nicht mehr im Schriftenmenü zur Verfügung. Damit lässt sich allerdings sehr gut leben. Sie wurden ersetzt durch die auf dem Screen sehr viel besser lesbaren Schriften Athelas (Mediävalziffern), Charter, Iowan und Seravek (besser als die Gill?).

Gemeinfreie EPUBs werden jetzt in der iBooks-Bibliothek etwas klassischer mit einem Ledereinband dargestellt.

Ein Nachtlesemodus und eine Neugestaltung der Anmerkungspalette sind ebenfalls noch hinzugekommen.

 

iBooks-Update 1.2.2 optimiert Geschwindigkeit bei großen TOCs

Bei Fachbüchern kann das TOC (je nach Verschachtelungstiefe) sehr umfangreich werden.

Mit dem 1.2.2er-Update funktioniert jetzt auch ein zügiges Scrollen durch das TOC-Verzeichnis. Bislang kam es hier immer wieder zu kurzen Stockungen in der Navigation.

iBooks Update 1.2.2

 

 

Fixed-Layout-EPUBs für Bildbände und grafiklastige Bücher

Das iPad-Display hat  ein Seitenverhältnis von 4:3 und ist daher gut zum Lesen von Buch- und Zeitschriftenseiten geeignet. (Auch ein Vorteil gegenüber den aufkommenden Android-Tablets.) Hinzu kommt die Displaygröße von 9,7" und die LED-Hintergrundbeleuchtung des IPS-Displays.

So lassen sich selbst A4-Seiten, ohne Hineinzoomen, gut lesen. Farben werden brillant wiedergegeben.

Das iPad bietet dadurch sehr gute Voraussetzungen für die Anzeige von Bildbänden und grafiklastigen Werken.

Der Vorteil des auf XHTML/CSS basierenden EPUB-Formates besteht ja darin, das fixe Layout einer Publikation aufzulösen und sich flexibel an die jeweilige Displaygröße des verwendeten E-Ink-Readers, Smartphones oder Tabletts anzupassen.

Bei der Umsetzung von Bildbänden oder stark grafiklastiken Werken kann dies oft von Nachteil sein, denn der Inhalt des Werkes wird hier auch gezielt durch das Layout zum Leser transportiert.

Um diesen Werken gerecht zu werden, ist entweder eine App zu entwickeln oder ein neues Layoutkonzept für die EPUB-Umsetzung zu entwerfen und umzusetzen. Beides ist mit erheblichem Aufwand verbunden. Der einfache und gängige Weg, die PDF-Dokumente, als E-Book zu bezeichnen und einfach diese zu verwenden, kann im iBookstore nicht gegangen werden. PDF-E-Books können nicht im iBookstore verkauft werden.

Apple erweitert nun die EPUB-Spezifikation zum sogenannten Fixed-Layout-EPUB, welches ausschließlich in iBooks genutzt werden kann. Ähnlich dem PDF wird das Seitenlayout beibehalten und als EPUB-E-Book kann es im iBookstore zum Verkauf angeboten werden. 

Großsegler_Lesen_quer 

 

Der bookformer aus der formerSuite erstellt weitgehend automatisiert qualifizierten Satz und E-Books.

Zur Generierung eines Fixed-Layout-EPUBs wird  ein PDF-Dokument benötigt. Idealerweise mit Lesezeichenstruktur, die dann auch zur Navigation im E-Book verwendet werden kann.

Dieses PDF wird in die formerSuite geuploadet und automatisiert zum Fixed-Layout-EPUB konvertiert. Auf Wunsch erhalten Sie Online-Zugriff zum Konverter und können Ihre Konvertierungen jederzeit selbst vornehmen.

 

Übersicht in das eigene iBooks-Bücherregal bringen: Sammlungen von E-Books und PDF-Dokumenten anlegen

Mit dem neuen Feature Sammlungen lassen sich seit der iBooks-Version 1.2 E-Books und PDF-Dokumente ähnlich wie in Ordnern verwalten.

Fest integriert in iBooks ist eine Sammlung für Bücher und für PDF-Dokumente. Wenn ein E-Book gekauft wird, wird dies automatisch in die Sammlung Bücher eingestellt. Die Öffnung eines PDF-Dokumentes in iBooks führt automatisch zu dessen Ablage in der Sammlung PDFs.

Darüber hinaus ist es möglich, weitere Sammlungen mit freier Namensgebung anzulegen. E-Books und PDF-Dokumente können dann, auch gemischt, in die individuellen Sammlungen eingeordnet werden.

 

iBooks kann jetzt Blocksatz mit automatischer Silbentrennung

Ab der Version 1.2 von iBooks und der iOS-Version 4.2 beherrscht iBooks die automatische Silbentrennung im Blocksatz.

Bislang war es über den Einsatz von Softhyphens auch möglich, eine Silbentrennung herbeizuführen. Allerdings wurden die so bearbeiteten Wörter dann nicht mehr in der Suche gefunden.

Der Blocksatz kann in den Einstellungen ein- oder ausgeschaltet werden.

iBoos_Blocksatzeinstellungen

 

Einbinden von externen Schriften in das iBooks-E-Book

Mittlerweile können auch externe Schriften in iBooks eingebunden werden. Hier sind gewisse Restriktionen zu beachten. U.a. können die Schriften (anders als beim Sony) nicht verschlüsselt eingebunden werden.

Deswegen ist hier besonders auf die Lizenzbestimmungen der Schriftenlieferanten zu achten. Nicht jede Schrift darf eingebunden werden. Auf Wunsch stellen wir Ihnen eine Liste der frei einbindbaren Qualitätsschriften zur Verfügung.

Somit steht eine genügend große Schriftauswahl zur Verfügung, um auch ein iBooks-E-Book mit guter Lesetypographie erstellen zu können.

Über unseren bookformer können die Schriften jederzeit geändert und einfach zugeordnet werden. So können Sie innerhalb weniger Minuten geänderte E-Books mit neuen Schriften sichten. - Wenn Sie möchten, selbständig via eigener Onlinekonvertierung.

 

Einbinden von Systemschriften in das iBooks-E-Book

iBooks erlaubt auf dem iPAD und auf dem iPhone den Wechsel der E-Book-Schrift während des Lesens. Dies ist beim Sony-Reader nicht möglich. Zur Verfügung stehen: Baskerville, Cochin, Georgia, Palatino, Times New Roman und Verdana.

Wenig bekannt scheint zu sein, dass es durchaus möglich ist, darüber hinaus alle auf dem iPAD zur Verfügung stehenden Schriften für die E-Book-Umsetzung einzubinden. Auf diesem Weg ist mehr Lesetypographie möglich.

Anders als z.B. beim Sony-Reader können beim iPad und beim iPhone zwar keine externen Schriften in das iBooks-E-Book eingebunden werden.  [Update s. o.] - Allerdings stehen die Systemschriften zur Verfügung.

Schriftmenü iPad

Der Leser hat die Möglichkeit, sich aus den sechs Schriften für den Grundtext die angenehmste auszuwählen. Die Headline verändert sich allerdings nicht, da sie fix eingebunden ist. Sie passt typographisch zu allen Schriftschnitten.

Darüber hinaus können SVG-Fonts  eingebunden werden, wenn eine besondere Auszeichnungsschrift gewünscht wird. SVG-Fonts sind nur für den Headline-Bereich zu gebrauchen und sinnvoll einsetzbar.

In den folgenden zwei Schautafeln sehen Sie die Fonts, die bei der E-Book-Umsetzung für das iPad direkt angesprochen werden können.

Es sind 54 Schriftfamilien mit 139 Schriftschnitten.

Beim iPhone sind es 48 Schriftfamilien mit 111 Schriftschnitten.

iPad_Schriften_!

iPad_Schriften_2

 

Häufige Fragen zu iBooks

Hier finden Sie auf der Apple-Support-Site einen FAQ-Bereich mit den häufigsten Fragen zu iBooks.

 

 

 

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