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Ohne Verletzung der Schriftlizenzbedingungen können jetzt Schriften in das EPUB eingebunden werden.
Bei der E-Book-Konvertierung erstellt der bookformer nun von den verwendeten Fonts automatisch Subsets. D.h., dass nur die verwendeten Zeichen einer Schrift in der Font-Datei beinhaltet sind. Ein nicht unerheblicher Nebeneffekt: Die Font-Dateien werden deutlich kleiner. Dies ist insbesondere bei voluminösen Unicode-Schriften von Vorteil.
Zusätzlich werden die Schriften verschlüsselt und können vom Käufer des E-Books nicht extrahiert und weiter verwendet werden.
iBooks auf iPad und iPhone unterstützt ebenfalls diese Schriftenverschlüsselung nach dem EPUB-Standard.
Mit dem bookformer stehen jetzt optional neue Funktionen in den E-Books zur Verfügung:
Mit der gewohnten Anwendung von Indexmarken im Word-Dokument können jetzt verlinkte E-Book-Register automatisiert erstellt werden.
Dies funktioniert mit den gängigen E-Ink-Readern, iPhone, iPad und Amazon Kindle.
bookformer on Demand kommt zur Buchmesse