Bei sehr umfangreichen Korrekturen und Umbruchveränderungen ist der Einsatz des elektronischen Dokumentenvergleichs nicht sinnvoll. Die Menge an Markierungen in den Dokumenten ist verwirrend. Bei normalem Autorkorrekturumfang sowie bei Revisionen ist man mit Hilfe des Dokumentenvergleiches deutlich schneller in der Korrekturkontrolle. Besonders hilfreich ist die Funktion, Seiten auszublenden, an denen keine Änderungen stattgefunden haben. Dadurch entfällt die Notwendigkeit, jede Seite aufs Neue anzuschauen, auch wenn kein Korrekturanstrich stattfand.